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Die hier veröffentlichten Fotos entstehen allesamt beim Spazierengehen. Sie zeigen zufällig in mein Blickfeld geratene und mit der Kamera festgehaltene Motive. Es geht mir bei diesen Augenblicksaufnahmen um eine Zwiesprache mit dem Sichtbaren, in der etwas scheinbar Vertrautes und Alltägliches ins Befremdliche oder Überraschende kippen kann. Alle Besucher sind herzlich eingeladen, ihre eigene deutende Fantasie tätig werden zu lassen und die Fotos zu kommentieren.Kategorien
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ULULULU
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Hall of fame

Myself & Eye: www.zustandszone.de
Der Spiegel ist nämlich eine Utopie, sofern er ein Ort ohne Ort ist. Im Spiegel sehe ich mich da, wo ich nicht bin: in einem unwirklichen Raum, der sich virtuell hinter der Oberfläche auftut; ich bin dort, wo ich nicht bin, eine Art Schatten, der mir meine eigene Sichtbarkeit gibt, der mich mich erblicken läßt, wo ich abwesend bin: Utopie des Spiegels.“
(Michel Foucault)
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Teaser

Myself & Eye: www.zustandszone.de
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Schattenmann

Myself & Eye: www.zustandszone.de
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Rendezvous

Myself & Eye: www.zustandszone.de
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Myself & Eye
Uwe Heckmann
Myself & Eye
Fotografien
Vernissage 06.05.2017 ab 18.00 Uhr
Einführung: Dr. Ulrike Müller-Heckmann
Ausstellung vom 07.05. 2017 – 02.06. 2017
Was ist komplexer und schwieriger als das Bild, von dem wir glauben, dass es uns zeigt, wie wir sind? Zumal in einer Zeit, in der es die neuen Medien immer leichter machen, uns vor der omnipräsenten Kamera narzisstisch in Pose zu werfen und das entstandene Bild in allen verfügbaren Kommunikationskanälen zu verbreiten. Die Ausstellung mit Fotografien von Uwe Heckmann variiert dieses zentrale Genre des Selbstporträts in mehr als zwei Dutzend kontraststarken Schwarzweißfotos. Auf ihnen nimmt Heckmann sein Selbstbild als fotografierender Flaneur mit Witz und Humor ins Visier und unterwandert immer wieder die vermeintliche Objektivität und dokumentarische Glaubwürdigkeit seines Mediums. Er stellt den imaginären Anteil eines jeden Selbstbildes heraus, indem er sowohl mit irritierenden Verdopplungen und Vervielfältigungen als auch mit subtilen Verfremdungen und Verhüllungen arbeitet, die ihm die Spiegelflächen des alltäglichen Umfelds auf seinen ausgedehnten Stadtspaziergängen bieten. So lässt er ein dialektisches Spiel zwischen Schein und Wirklichkeit, Ähnlichkeit und Fremdheit, Sehen und Vorstellen entstehen, durch das sein hintersinniges Motto bestens zum Ausdruck kommt: Je mehr ich mich zeige, desto besser verschwinde ich.
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La vie en couleurs XIX
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