Espedalie

Ich bin glücklich, wenn ich gehe, heraus und umher, ohne besondere Absichten, einfach gehen und blicken. Eine reine Freude, sich fortzubewegen und zu vergessen, die Lieben, die Orte, das Leben. Sich unbeschwert machen beim Gehen, ein anderer werden, die Banden lösen, den Kopf leeren. Ein Fremdgeher, ohne Aussicht auf ein Ankommen, immer weiter: aufbrechen und allein sein. Sich entfernen und mit Abstand durchs Leben schlagen, x-beliebigen Orten entgegen, mit einer ungeheuren Langsamkeit. Sich Bewegung verschaffen, wortlos, ohne Erklärung verschwinden.

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Que sera

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„Geplant war Ewigkeit“

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Date

Berlin

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Date

Mailand

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Georg

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C the dreamer

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Eine Gabe

Im besten Fall wirst du, mein Text, mit Lust und Kenntnis gelesen und womöglich sogar kommentiert. Im ungünstigen Fall nimmt man dich nur flüchtig wahr und vergisst dich sofort. Auch möglich wäre, dass ich dich verfasse und danach wieder vernichte. Oder du verschwindest ungeschrieben in einer Ecke meines Gedächtnisses, wo du dich zufrieden niederlässt und mir, deinem Möchtegern-Schöpfer, in guter Erinnerung bleibst, bis eines schönen Tages der Fall eintritt, dass ich dich nun doch ins ungewisse Freie entlasse, und sei es nur als eine „Verausgabung für nichts“.

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Stasis

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Sonnentag

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