„… die langsame Reise hin zur Fesselung unserer Sinne, hinein in dieses Land, dessen Gewalttätigkeit fremd und überwältigend bleibt; und dann ein süßer Schlaf.“
(John Cheever)
„… die langsame Reise hin zur Fesselung unserer Sinne, hinein in dieses Land, dessen Gewalttätigkeit fremd und überwältigend bleibt; und dann ein süßer Schlaf.“
(John Cheever)