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Die hier veröffentlichten Fotos entstehen allesamt beim Spazierengehen. Sie zeigen zufällig in mein Blickfeld geratene und mit der Kamera festgehaltene Motive. Es geht mir bei diesen Augenblicksaufnahmen um eine Zwiesprache mit dem Sichtbaren, in der etwas scheinbar Vertrautes und Alltägliches ins Befremdliche oder Überraschende kippen kann. Alle Besucher sind herzlich eingeladen, ihre eigene deutende Fantasie tätig werden zu lassen und die Fotos zu kommentieren.Kategorien
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Die ewige Suche & das Finden des Raumes. Geschlossen, geschützt & doch irgendwie frei, durchsichtig, nicht einengend. Ein Licht, das die Farben besonders betont. Und irgendwo zwischen dem hoffnungsvollen Grün, dem Schwarz der Nacht & dem matten Blau der Flimmerkiste, dürfen die Gedanken endlich frei sein. Und das ist so wunderbar, wie dieses grandiose Bild!
Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.
wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich an eine Montage denken, die bezweckt, dass man den Raum neu entdeckt … aber auch so ist dir genau das auf wunderbare Weise gelungen!
herzlichst Ulli
Dadurch, das ich mit dem Wort förmlich darauf gestoßen werde, was es ist, kann ich den Raum ganz neu entdecken und zwar nur als Raum. Die Dimensionen, nur sichtbar durch Gegenstände und Reflektionen als Mittel, noch wunderbar eingegrenzt durch das vordere und hintere Grün.