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Die hier veröffentlichten Fotos entstehen allesamt beim Spazierengehen. Sie zeigen zufällig in mein Blickfeld geratene und mit der Kamera festgehaltene Motive. Es geht mir bei diesen Augenblicksaufnahmen um eine Zwiesprache mit dem Sichtbaren, in der etwas scheinbar Vertrautes und Alltägliches ins Befremdliche oder Überraschende kippen kann. Alle Besucher sind herzlich eingeladen, ihre eigene deutende Fantasie tätig werden zu lassen und die Fotos zu kommentieren.Kategorien
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Short cuts XVII
Nebel, ein dünner Teppich, der auf allem liegt. Das Licht dringt nur schwach durch seinen grauen Schleier hindurch. Geräusche ertönen wie in Watte gepackt, die harten Konturen der Dinge werden abgeschliffen, bekommen eine „Aura“. Alles erscheint enger und unschärfer, weniger übersichtlich, geheimnisvoll. Zugleich schafft das Diffuse eine weite Eintönigkeit, eine eintönige Weite, in der die Lesbarkeit der Zeichen abnimmt. Nebel, ein feuchtes Negligé, das einen verhüllt. Und nicht nur diejenigen, die gerne maskiert nach draußen gehen, fühlen sich in dieser Sfumato-Welt wohl. Auch Verbrecher, die ihn gleichsam als Tarnkappe nutzen. Oder Träumer, die den Tag weniger sehen als verdämmern wollen … und harmlose Drifter, die es lieben, im Unbestimmten sich treiben zu lassen.
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Die Generosität der Dinge VI
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Verschlagwortet mit Fabelwesen, Fundstücke, Schatten, Stadtraum
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