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Die hier veröffentlichten Fotos entstehen allesamt beim Spazierengehen. Sie zeigen zufällig in mein Blickfeld geratene und mit der Kamera festgehaltene Motive. Es geht mir bei diesen Augenblicksaufnahmen um eine Zwiesprache mit dem Sichtbaren, in der etwas scheinbar Vertrautes und Alltägliches ins Befremdliche oder Überraschende kippen kann. Alle Besucher sind herzlich eingeladen, ihre eigene deutende Fantasie tätig werden zu lassen und die Fotos zu kommentieren.Kategorien
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Gespinst
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Mo-Mo
Am Montag nahm ich mir alles Mögliche vor und wollte es umstandslos angehen, am Dienstag kamen mir Zweifel und ich wählte aus, am Mittwoch begann ich dann die Dringlichkeit des Ausgewählten in Frage zu stellen und seine Erledigung auf Donnerstag zu verschieben, die jedoch mit dem Hinweis, es wäre ja noch Zeit, ausblieb, am Freitag schließlich überwog die Vorfreude auf das endlich auftragsfreie Wochenende meinen ohnehin müden Tätigkeitsdrang, der dann am Samstag vollends zum Erliegen gebracht wurde durch die wunderbar saumselige Art, mit der mich das Geräusch eines leisen Nieselregens wie einen Schleier umgab, der zwar am Sonntag durch einen herrlich unverbrauchten Sonnenschein aufgelöst wurde, doch nun ruhte ich mich von dem vielen Nicht(s)-Tun aus und sammelte jene Kräfte, mit denen ich mir am Montag erneut die Omnipotenz meines Könnens und Wollens zu imaginieren vornahm.
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Moostier
„Dann fiel mein Blick auf das Fenstersims. Dort wuchs schönes, wahrscheinlich weiches, lindgrünes Moos. Der Anblick entzückte mich. Das Moos zog sich am Außenrand des Simses entlang und wuchs dort völlig unbehelligt. Vermutlich war es sein selbstgenügsames, fast unentdecktes Dasein, das mich elektrisierte. Ja, auf einem Fenstersims müßte man leben dürfen, dachte ich.“
(Wilhelm Genazino: Eine Frau, eine Wohnung, ein Roman; 2003, S. 74)
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Framework
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